Wärmepumpe + Photovoltaik + Speicher
Wärmepumpe, Photovoltaik und Speicher – wann lohnt sich die Kombination?
Eine Wärmepumpe benötigt Strom. Eine Photovoltaikanlage produziert Strom.
Es liegt daher nahe, beide Systeme miteinander zu verbinden.
Doch wirklich interessant wird die Kombination erst, wenn Erzeugung, Verbrauch und Speicherung aufeinander abgestimmt werden.
Drei Systeme – ein Energiekonzept
Photovoltaik produziert Strom auf dem eigenen Gebäude.
Die Wärmepumpe nutzt Strom zur Wärmeversorgung.
Ein Batteriespeicher kann einen Teil der zeitlichen Differenz zwischen Erzeugung und Verbrauch ausgleichen.
Das Ziel lautet deshalb nicht:
möglichst viel Technik.
Sondern:
möglichst viel wirtschaftlich nutzbare Energie.
Worauf kommt es an?
Wärmium betrachtet unter anderem:
- verfügbare Dachfläche
- PV-Leistung
- Jahresstromverbrauch
- Wärmebedarf
- Wärmepumpenleistung
- Lastprofile
- Speichergröße
- Ladeinfrastruktur
- zukünftige Verbraucher
Ein überdimensionierter Speicher ist genauso wenig optimal wie eine zu klein geplante PV-Anlage.
Das Haus als Energiesystem
Der wesentliche Vorteil entsteht durch intelligente Abstimmung.
Aus einem Gebäude mit separater Heizung und separatem Stromanschluss kann ein integriertes Energiesystem entstehen.
Genau hier setzt Wärmium an.
PV, Speicher und Wärmepumpe gemeinsam planen
Wir prüfen, welche Kombination für Ihr Gebäude technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Energiekonzept prüfen